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K6
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Der abnteuerliche Transport dieser Telefonzelle

Die Entstehugsgeschichte der Telefonzellen in England

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Diese englische Telefonzelle wurde ca. 1985 aus England importiert Sie stand zur Dekoration in einer Gaststätte in Baden Württemberg und wurde 2010 erworben.

Aus welchem Jahr dieses Exemplar stammt, konnte ich noch nicht erforschen, es wird sich um das Modell “K6” handeln, welches seit 1936 produziert wurde.

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...das Aufstellen und die Montage der Telefonzelle...

...der Winter wollte 2011 einfach nicht zu ende gehen und ich hatte immer noch keine Bodenplatte für die Telefonzelle errichtet. Irgendwann im Frühling fing ich dann aber damit an, den Vorgarten neu zu ordnen. Es mussten einige Sträucher und Büsche entfernt werden. Die Holzpallisaden mussten ebenfalls verschwinden und es sollte auch noch ein Fahrradschuppen im Bereich entstehen. Ich planierte die Fläche und erstellte die Bodenplatten für den Schuppen und die Telefonzelle. Den Schuppen hatte ich dann schon fast fertig, als dann das Aufstellen der Telefonzelle beginnen sollte.

Die Einzelteile waren ursprünglich alle verschraubt und an den Falzen verkittet. Der Kitt und der Rost hatte sich im Laufe der Jahre gut mit einander verbunden. Mit Hammer und Meißel und einige Stunden Arbeit ließ sich dass alles entfernen.

Das wir zum Aufstellen wenigsten vier kräftige Leute benötigen war mir bekannt und so fragte ich einige gute Freunde.T...., M...., und F.... und ich waren dann am 01.06.2011 endlich bereit.

Erst wurden die Eckpfosten an das Fundament geschraubt, als nächstes wurde die Rückwand heran gehievt und mit den hinteren Eckpfosten und dem Fundament verschraubt. Danach kamen die Seitenteile dran und anschließend der obere Rahmen und die Bögen mit der Glasbeschriftung.

Am schwierigsten gestaltete sich dann die Montage des Kuppeldaches. Es war erstens sehr schwer und zweitens passten die Löcher mit den Bögen nicht immer überein. Mit etwas nachbohren ging aber auch dass.

Unsere Frauen und Freundins gaben nebenher viele gute technische Ratschläge ab und bereiteten nebenher auf dem Grill einen Imbiss für die schwer arbeitenden.

Zum Schluss dann prüften wir dass Fassungsvermögen der Telefonzelle, es passen vier ausgewachsene, gut genährte Männer mit je einer Flasche Bier hinein.

...Ist doch schön und hilfreich, wenn man gute Freunde hat...

...nun stand die Telefonzelle endlich da wo sie hin sollte...

doch damit war noch lange nicht Schluss. Sämtliche Verbindungsfugen mussten ausgefüllt werden, dazu verwendete ich Acryl aus der Kartusche. Dieses ist überstreichbar, ob es der richtige Werkstoff ist, wird die Zeit zeigen. Original war hier Fensterkitt in den Fugen, war mir aber zu aufwändig.

In den Fensterrahmen waren früher die insgesamt 72 Scheiben mit Kitt und Rahmen aus Eisenguss eingesetzt, wobei die Rahmen mit Messingstiften vernietet waren.  Die Rahmen fehlten teilweise, einige waren auch zerbrochen, Glasreste und Kitt waren noch reichlich vorhanden.  Dieses galt es alles zu entfernen, was viel Zeit in Anspruch nahm.

Der neue Anstrich wurde  mit Rostschutzgrund begonnen und anschließend wurde 2 Komponenten-Autolack aufgetragen. Ich wählte Hochglanzlack mit der RAL 301  Zum auftragen verwendete ich Rollen

Die Scheiben, insgesamt 72 Stück haben die Abmessungen von 7 x 19 cm und 38,5 x 19 cm. Die kleineren schnitt ich selber aus Glasresten zu, die großen holte ich vom Glaser. Zum einkleben verwendete ich farbloses Silikon.

Jetzt fehlt noch ein geeigneter Fußboden, welchen ich wahrscheinlich aus Riffelbohlen herstellen werde